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Links oder rechts den Wegen nach? Oder doch geradeaus und mitten durchs Gestrüpp? Vielleicht auch einfach Sitzenbleiben und entscheidungsunfähig sein. Denn zurück, nein, zurück geht es nicht mehr. Ist die Vorstellung auch noch so schön, durch die Zeit zu springen bleibt unmöglich.
Wann habe ich begonnen, die Zukunft zu fürchten? Zwar hatte ich eine Passion für meine eigene Vergangenheit so lange ich denken kann. Doch dass es mir die Zukunft blockiert? Schlug ich einst den falschen Weg ein? Und gibt es das überhaupt? Den "falschen" Weg? Ist nicht jede Entscheidung, die ich fälle, jeder Schritt, den ich mache, immer nur Ausdruck meines Weges? Nicht des "richtigen" oder "falschen"? Denn jede Entscheidung hat ihre eigene Konsequenz und hält das Gleichgewicht. Jede Entscheidung wird doch auch immer ihre Schattenseiten tragen. Warum kann ich es nicht begreifen und will immer noch glauben, dass jetzt alles besser wäre, wenn ich nur einmal zurückspringen könnte? Warum glaube ich, ich würde auf dem falschen Weg wandeln, wenn es doch immer nur den meinen gibt?
5.8.12 22:34
 


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