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Irgendwie fühle ich mich heute ganz seltsam. Irgendwie klar? Ist es das Taggesicht, welches die Macht übernimmt, oder lerne ich einfach nur mein Schiff zu steuern? Es fühlt sich an, als wäre ich in der Realität verwurzelter als in den letzten Wochen.
Es gibt einen neuen Plan, die Durchsetzung des Neuen Ich zu gewährleisten und er startet am Sonntag. Bis dahin harrt das Taggesicht eisern und kaltblütig der Dinge, die da kommen. Das Nachtgesicht klopft an die Tür, doch sie ist zentimeterdick und aus Blei. Diese Distanz kann es nicht überwinden und auch wenn man es erahnt, kann es doch unbekümmert ignoriert werden.
Allzu oft spreche ich hier von Entscheidungen. Vielleicht verwende ich das Wort zu leichtfertig, vielleicht die anderen zu vorsichtig. Denn jede Minute ist eine Entscheidung. Morgens aufzustehen ist eine Entscheidung. Zur Arbeit zu fahren ist eine Entscheidung. Freundlichsein ist eine Entscheidung. Wir nehmen sie nur nicht mehr wahr. Der neue Plan sieht wieder viele neue Entscheidungen vor und sie werden für mich bedeutsam sein.
Wenn das Taggesicht nur weiter an der Realität festhält, so wird es gelingen.
7.2.13 21:29
 


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Andreas / Website (11.2.13 07:06)
Ja, ich habe es dir jedenfalls zugetrat das Steuer in die Hand zu nehmen und den Sturm zu durchqueren. Es ist gut zu entscheiden, vorwärts zu gehen. Dennoch ist dieses Mädchen dahinter irgendwie bedeutsamer und kostbarer als das; das Mädchen das etwas anders ist als jenes das immer kraftvoll handelt und entscheidet. Mein Blick ruhr mehr darauf, warum auch immer. ich mag sie. Liebe Grüße!

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